Fracking-Claims der Konzerne in NRW

Die Karte zeigt, dass bereits für den größten Teil Nordrhein-Westfalens Fracking-Claims, so genannte Aufsuchungsfelder, an große Konzene vergeben wurden. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Homepage der Bezirksregierung Arnsberg, der auch diese Karte entnommen wurde.

aufsuchungsfelder nrw

Karte mit Aufsuchungsfeldern im Kreis Paderborn

Ergänzung/Änderung zu der untenstehenden Karte mit den Aufsuchungsfeldern:

Seit einigen Monaten ist der Rechteinhaber der drei Aufsuchungsfelder nicht mehr der kanadische Konzern BNK Petroleum sondern die im Handelsregister von Frankfurt am Main eingetragene Firma Falke Hydrocarbons GmbH. Über die Gründe und Konsequenzen dieser Namens- bzw. Rechteinhaberänderung, u. a. in steuer- und haftungsrechtlicher Hinsicht, darf spekuliert werden.felder

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Unsere Senne 2013

"Truppenübungsplätze und der Schutz von Umwelt und Natur" ist das Thema der Sonderausgabe der Zeitung Unsere Senne im Februar 2013.

Prof. Dr. Arno Klönne erklärt einleitend für die Redaktion "Militär in der Senne: 120 Jahre sind genug! " und Prof Dr. Roland Sossinka (Universität Bielefeld, Fakultät für Biologie) fordert in dem Leitartikel: "Die Senne sollte bald möglichst ohne militärische Nutzung als Nationalpark ausgewiesen werden, im Interesse von Mensch und Natur!"

Belege für die Schädigungen für Umwelt und Landschaftsraum der Senne auf dem Truppenübungsplatz werden im Innenteil der Zeitung auf einer großen Karte gegeben.

Die Zeitung ist ein Projekt des Aktionskreises Freie Senne, einer von Parteien unabhängigen Bürgerinitiative. Verantwortlich i.S.d.P. ist Dr. Arno Klönne.

Hier zum Downloaden:

Sonderausgabe Unsere Senne 2013

Stellungnahme der Paderborner Naturschutzverbände zur Einweihung der B1 zwischen Paderborn und Salzkotten

In einer Pressemitteilung kritisiert die Arbeitsgemeinschaft der Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände den Ausbau der B1 zwischen Paderborn und Salzkotten: überdimensioniert, verkehrstechnisch mit den Brückenbauwerken und der Tieferlegung nicht notwendig, mit 17 Mio. Euro viel zu teuer und zudem ein nicht vertretbarer Flächenverbrauch wertvollen Ackerbodens. 

Pressemitteilung zur B1 Eröffnung

 

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