Fracking-Claims der Konzerne in NRW

Die Karte zeigt, dass bereits für den größten Teil Nordrhein-Westfalens Fracking-Claims, so genannte Aufsuchungsfelder, an große Konzene vergeben wurden. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Homepage der Bezirksregierung Arnsberg, der auch diese Karte entnommen wurde.

aufsuchungsfelder nrw

Fracking-Novelle doch nicht mehr vor der Bundestagswahl

Pressemitteilung der Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände

Fracking-Gesetz nicht mehr vor der Bundestagswahl im September

Am Dienstagabend (28.5.13) wurde entschieden, dass auch eine weitere Überarbeitung des Wasserhaushaltsgesetzes von der Tagesordnung des Bundeskabinetts heruntergenommen werden sollte. Geplant war eine Kabinettsentscheidung für den heutigen 29.5.13. Damit ist die Novellierung des WHG zum dritten Mal von der Tagesordnung des Kabinetts herunter genommen worden und kann wohl nicht mehr in dieser Sitzungsperiode des Bundestags zur Abstimmung gelangen angesichts der Tatsache, dass es nur noch drei Sitzungswochen gibt.

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Fracking-Gesetz noch vor der Bundestagswahl

Pressemitteilung von pro grün:

Koalition in Berlin will noch vor der Wahl im September ein Gesetz verabschieden, das Fracking ermöglicht

Trotz des Widerstandes einer kleinen Gruppe von CDU-Abgeordneten im Bundestag will die Bundesregierung jetzt offenbar doch noch vor der Bundestagswahl im September eine Gesetzesvorlage durch beide Häuser bringen, die Fracking in Deutschland möglich machen soll: Mit 5 Mio. Liter Wasser, versetzt mit Sand und einem Cocktail giftiger Chemikalien  pro Bohrvorgang, soll Schiefergestein im Untergrund aufgesprengt werden, um darin eingeschlossenes Gas nach oben zu fördern.

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Kabinettsbeschluss zu Fracking erneut verschoben

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben:

Paderborner Umweltschutzverbände sammeln weiter Unterschriften gegen Fracking

Die Entscheidung über eine Novellierung des Bundesberggesetzes, die für den vergangenen Mittwoch (15.5.13) im Bundeskabinett anstand, ist wiederum, wie vorher schon etliche Male, von der Tagesordnung genommen worden.

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Pressemitteilung: Die Briten verlassen die Senne

Pressemitteilung von pro grün zum Abzug der Briten aus der Senne

Bürgermeister Heinz Paus erklärt in öffentlicher Ratssitzung am Dienstag, dass die Briten am Vormittag in Herford bekannt gegeben hätten, den Truppenübungsplatz Senne nach 2018 nicht mehr nutzen zu wollen. Als britische Standorte würden sie sich zwischen einem Platz in  Süddeutschland und Bergen Hohne noch entscheiden.  Und weiter erklärte der Bürgermeister, dass die Bundeswehr prüfe, ob sie den Platz nicht über Stapel hinaus benötigen würde. Eine Entscheidung darüber würde der Verteidigungsminister  Mitte nächsten Jahres bekannt geben

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