Podiumsdiskussion Stop Fracking

Presseartikel der NW vom 20.4.13 zur Podiumsdiskussion

Unterschriftenübergabe Stop Fracking

 

Informationsveranstaltung

Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände

www.stop-fracking-owl.de

Donnerstag, d. 18. April 2013 um 19.30 Uhr

Schützenplatz Paderborn, Ferrarisaal

Auf dem Podium:

Landrat Manfred Müller,

Michael Bernemann (Wasserwerke Paderborn)

Frank Schmidt (Hydrogeologe, Bielefeld)

Dr. Manfred Dümmer (BUND, Bielefeld)

Moderator: Michael Bellinghausen (Naturw. Verein Pb.)

 

BUND, NABU, GNS Augustdorf, GfN Bad Wünnenberg,  Umweltschutzverein pro grün Paderborn, Naturwissenschaftlicher  Verein Paderborn, Bund für Tier- und Naturschutz in Ostwestfalen    

Spendenkonto bei der Sparkasse Paderborn-Detmold

Kto.Nr. 1010000444    BLZ 47650130 

Sonderkonto bei progrün e.V. mit dem Namen "Fracking"

Fracking

Informationen zum Thema Fracking gibt es u.a. in der ARD Sendung W wie Wissen:

Informationen zum Thema Fracking

 

 

 

Paderborner Umweltverbände starten Unterschriftenkampagne gegen Fracking

Die Arbeitsgemeinschaft der Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände hat an diesem Wochenende (9.3.13) im Internet eine Unterschriftenkampagne gegen Fracking begonnen: www.stop-fracking-owl.de.

Bereits genehmigte Aufsuchungsgebiete finden sich im Internet, auch für OWL, unter 

www.unkonventionelle-gasfoerderung.de/bekannte-foerderorte/

Pressemitteilung

 Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände starten Unterschriftenaktion gegen Fracking

Die Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände in Zusammenarbeit mit der GNS in Augustdorf und der GfN Bad Wünnenberg starten heute mit einer Unterschriftenaktion im Internet unter www.stop-fracking-owl.de gegen das auch in unserer Region beantragte Erbohren von Erdgas im tiefen Felsgestein. Sie fordern die Ministerpräsidentin NRW Hannelore Kraft und den CDU Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann auf, sich im Bundesrat und Bundestag beim anstehenden Gesetzgebungsverfahren gegen diese unkonventionelle Art der Gasförderung auszusprechen, weil sie ein nicht kalkulierbares Risko für unser Grundwasser und letztlich auch für unser Trinkwasser darstellt.

Weiterlesen...

Briten ziehen früher ab

Pressemitteilung von pro grün:

Briten ziehen früher ab

Nach einem Bericht der  britischen Tageszeitung The Telegraph v. 2.3.13, die militärische Quellen zitiert, könnten die 17.000 britischen Soldaten Deutschland schon bis 2018 verlassen, nicht wie ursprünglich angekündigt erst 2020. Die Umsiedlung würde zwar mit 2 Milliarden Pfund teuerer sein als die 300 Millionen Pfund jährlicher Stationierungskosten in Deutschland aber auf die Dauer eine Ersparnis bedeuten.

Weiterlesen...

Seite 9 von 12

Zum Anfang