Malwettbewerb für Kinder mit tollen Preisen

Wie sehen Kinder eine gute Tierhaltung auf einem heutigen Bauernhof fragt sich der BUND Paderborn und bekommt gleich Unterstützung von pro grün. Wie stellen sich Kinder von 5-12 Jahren eine gute Tierhaltung vor?

Gemalt werden darf mit allem, was zur Verfügung steht. Von Bleistift, Buntstift, Filzstift, Wasserfarben, Wachsmalstiften ist alles erlaubt. Es darf auch ein Bild zusammen geklebt werden. Das Bild muss DIN A3 groß sein und Name, Telefonnummer und Adresse müssen auf der Rückseite stehen.

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Mehr Bäume in die Stadt und Trinkwasser sparen

"Wie können wir uns in Paderborn auf die zu erwartenden klimatischen Veränderungen vorereiten? Wie kann man Paderborn treibhausklima-tauglich machen?" fragte pro grün beim Grünen Salon im November und versucht dazu eine Antwort zu geben und schreibt einem Offenen Brief an die Technische Beigeordnete der Stadt Paderborn Claudia Warnecke.  

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Fracking-Verbot im LEP: Hintertür offengelassen?

Das Ziel der Naturschützer, im 2. Entwurf des Landesentwicklungsplans Fracking auszuschließen, scheint erreicht worden zu sein. Allerdings gibt es einen Haken: "Die Gewinnung von Tight-Gas aus Sandstein-Lagerstätten bleibt weiterhin erlaubt", kritisiert Fritz Buhr.

Siehe dazu auch den Artikel in der NW vom 07.12.2015

"Die Landesregierung ist blind, taub oder beides" Daniel Sieveke (MdL, CDU) zum Entwurf des LEP

In einer CDU-Resolution zum überarbeiteten Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) wendet sich Daniel Sieveke laut NW v. 13.11.15 gegen die Ausweisung eines Nationalparks Senne als "strategisches Ziel" auf dem Truppenübungsplatz Senne. Hierzu hat pro grün Mitglied Fritz Buhr einen Leserbrief  für die NW geschrieben.

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pro grün bei TTIP Demo in Berlin

ttip-demo

Auch pro grün war am Samstag bei der großen Demo gegen TTIP in Berlin mit unserem  Banner "Stop Fracking" dabei. Wenn TTIP käme, würde das nicht nur Freihandel sondern auch Investitionsschutz bedeuten. Exxon und Co könnten dann vor einem geheim tagenden Handels-Schiedsgericht auf Investitionsschutz und entgangenen Gewinn klagen. In NRW sind bereits 47 % der Landesfläche an die Konzerne vergeben, die Claims sind abgesteckt und denen fehlt nur noch TTIP!.

Besonders erfreulich war für uns, dass unter den 250.000 Teilnehmern mehr junge als alte Menschen waren.
Siehe dazu auch den Artikel in der NW vom 15.10.2015

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