Wie die Linden am Marienplatz erhalten bleiben können

Nach den sich jetzt langsam konkretisierenden Plänen der Verwaltung und Planer soll beim Bau des neuen Verwaltungsgebäude am Marienplatz auch der Marienplatz selbst umgestaltet werden. Dabei sollen die Mauer abgebaut und die Linden gefällt werden. Dazu müsste die Geländeerhöhung auf der die Linden stehen, abgetragen und auf das Niveau der Marienstraße gebracht werden, denn diese müsste dorthin verlegt werden, wo sich jetzt noch die Mauer und die Linden befinden. Diese Verlegung wird notwendig, da sich die breit ausladende Eingangstreppe des Verwaltungsneubaus in den jetzigen Straßenraum hinein bis nahe an die Mauer erstrecken würde.

Hierzu hat der ehemalige Mitarbeiter des städtischen Planungsamtes Heinrich Knipping eine Alternative entwickelt, indem er die Freitreppe in das Gebäude hinein verlegte. Dies wird in den nachfolgenden 6 Entwurfs-Skizzen deutlich.

Um alle Skizzen zu sehen, bitte auf das Bild klicken.

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Kahlschlag am Marienplatz

Zum Unterschreiben bitte auf das Plakat klicken.

Bei dem Bau des neuen Verwaltungsgebäudes ("Neues Rathaus") sieht die Planung die Fällung der meisten der 12 Linden vor, die kranzförmig das Rondell mit der Marienstatue im Zentrum umgeben. Damit würde ein denkmalwürdiges geschichtsträchtiges  Ensemble zerstört, denn Linden und Marienstatue bilden eine Einheit von großer historischer, kultureller und vor allem religiöser Bedeutung. Zudem würde der  Marienplatz zum neuen Stadthaus und gleichzeitig auch zum alten Rathaus hin geöffnet. Dies ist auch Absicht der Planer.

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